Junge CVP Uri

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JCVP Uri einmal mehr gegen zweite Röhre

Die Junge CVP Uri hat an ihrer Versammlung vom 30. Oktober 2015 die Parole zur Abstimmung über die zweite Röhre am Gotthard gefasst. Die Jungpartei bleibt ihrer Linie treu und fasste grossmehrheitlich mit 12 gegen 2 Stimmen die Nein-Parole. Bereits im Abstimmungskampf im Jahr 2011 konnte die Junge CVP Uri erfolgreich als einzige bürgerliche Partei die Standesinitiative von der JSVP Uri sowie den Gegenvorschlag der Urner Regierung bekämpfen. Der

Präsident Fabian Imhof fasste die Diskussionen folgendermassen zusammen: „Drei Milliarden Franken für einen Tunnel zu investieren, nur damit die EU-Lastwagen und der EU-Ferienverkehr schneller durch die Schweiz kommt, macht keinen Sinn.“ Unterstützt wird er dabei vom Vorstandsmitglied Flavio Poletti: „Das Märchen, vier Spuren zu bauen und nur zwei zu gebrauchen, glaubt doch inzwischen kein Mensch mehr“. Es handle sich dabei um einen Schildbürgerstreich der Politik in Bern, die bereits im Jahr 2004 mit dem Avanti-Gegenvorschlag zwei voll befahrene Tunnels wollte, dabei aber vor dem Volk klar scheiterte. Ein solches Vorgehen sei vom Volk erneut mit einem Nein zu bestrafen. Damit wird sich die Junge CVP Uri auch im Abstimmungskampf im nächsten Jahr gegen die Vorlage einsetzen. Die Junge CVP Uri ist zuversichtlich, dass es auch national einmal mehr ein Nein geben wird. Insbesondere im Mendrisiotto im Kanton Tessin sowie zwischen den Städten Zürich, Basel und Bern habe man durch den Pendlerverkehr täglich Stau. Diese Situation würde beim Bau einer zweiten Röhre durch den Mehrverkehr aus der EU noch verschärft, weshalb diese Regionen der Milliarden-Vorlage für die zweite Röhre kaum zustimmen würden.




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